Naturpark Siebengebirge

Nibelungenhalle

mit Drachenhöhle und Reptilienzoo

Drachenfelsstraße 107
53639 Königswinter
Tel.: (02223) 24150
Fax: (02223) 908493

Auf dem Weg hinauf zum Drachenfels, auf halber Höhe gelegen, findet der Wanderer die Nibelungenhalle an ehrwürdiger Stelle. Zahlreiche Mythen ranken sich um diesen Teil des Siebengebirges. Der Drachenfels ist laut der Nibelungensage der Ort, an dem der junge Siegfried den Drachen erschlagen haben soll, um anschließend in dessen Blut zu baden um unverwundbar zu werden.
An diesem mythisch reich belegten Orte wurde die Halle 1913 als Gedächnistempel zum 100. Geburtstag Richard Wagners, des Komponisten des “Ring des Nibelungen”, errichtet. Der Vater dieses Baugedankens war der Berliner Kunstmaler Herman Hendrich, Hendrich´s Hand entstammen die 12 Gemälde mit großformatigen Szenen aus dem "Ring", die den wesentlichen Inhalt des Tempels bilden. Ausführende Architekten waren Werner Behrendt und Hans Meier, Berlin.
Nachdem die Nibelungenhalle eigens seinem großen Musikdrama "Der Ring der Nibelungen" gewidmet war, bot es sich geradezu an, hier auch eine Drachenhöhle einzurichten. Sie veranschaulicht den großen und vor allem den kleinen Besuchern die Geschichte um den Drachen Fafnir und Siegfrieds Sieg über dieses Ungeheuer.
Die Nachfahren der Saurier und Drachen sind im Reptilienzoo an der Nibelungenhalle zu sehen. Unter Alligatoren, Echsen, Schlangen und Geckos findet man auch Vogelspinnen und Skorpione. Hier existiert eine der größten Ausstellungen lebender Reptilien in Deutschland.


Eintrittspreise hier: Nibelungenhalle



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Öffnungszeiten

März-November , Montag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr
November-März , Samstag-Sonntag 11:00-16:00 Uhr
gilt auch für Feiertage und Weihnachtsferien (NRW)

      Für Kinder geeignet

      Nachdem die Kinder in der Nibelungenhalle von der Sage rund um Siegfried und dem Drachen Fafnir gehört haben, geht es in die Drachenhöhle. Dort steht man, nach einem aufregenden Weg dorthin, direkt vor Fafnir. Der steinernde Drache wurde 1933 von Franz Josef Krings entworfen. Von dort aus geht es in den Reptielienzoo, wo man die heuteigen Nachfahren von Fafnir bewundern kann.