Basteln einer Natur-Kette

Im eigenen Garten, aber auch am Wegesrand auf deinen Spaziergängen mit der Familie findest du Sträucher, deren Äste innen hohl sind. Besonders eignen sich für unsere Kette junge Holunder-, Forsythien- oder Bambusäste. Aber auch sonstige Fundstücke, die du dir gern um den Hals legen möchtest, kannst du integrieren.

Material:

  • Eine Gartenschere
  • Einen langen Nagel oder eine Stopfnadel
  • Einen Wollfaden
  • Ggf. bunte Perlen, Federn von Zuhause

 

Bastelanleitung:

Schneide ca. 1 – 2 cm lange Stücke vom ca. 0,5 - 1 cm dicken, möglichst frischen Holunder, Forsythien- oder Bambusästen ab. Im Gegensatz zu den beiden anderen Pflanzen hat der Holunder keine hohlen Äste, muss also vorher noch ausgehöhlt werden. Das weiche Mark wird hierzu mit einem langen Nagel oder einer Stopfnadel vorsichtig herausgedrückt. Außerdem kannst du beim Holunder auch noch die Rinde vorsichtig ablösen, so dass du zweierlei „Perlen“ hast.

Jetzt kannst du nacheinander die verschiedenen Aststücke auf deinen Wollfaden auf. Das machst du, indem du entweder den Wollfaden in eine Stopfnadel einfädelst und damit durch die hohlen Aststücke gehst oder aber, indem du mit einem dünnen Stöckchen den Faden durch die Röhren durchschiebst.

Wenn du magst, kannst du natürlich auch noch von zu Hause mitgebrachte Perlen oder Federn in deine Kette integrieren.

Zum Schluss verknotest du die beiden Enden des Wollfadens. Dabei musst du natürlich darauf achten, dass deine Kette lang genug ist, sodass du sie über deinen Kopf ziehen kannst.